ANIAETLEPROGRAMMEUR

ANIAETLEPROGRAMMEUR ist eine 2005 von Aniajules and Hanrigabriel in Paris gegründet "Machinerock" Band. Die beiden jetzt in Berlin ansässigen Bandmitglieder können neben ihren Bandauftritten auch bei DJ- und Electrosets erlebt werden. Dabei mixen sie den experimentellen Electro Berlins mit dem Paris-typischen Kitsunesound. Es entsteht eine faszinierende Mischung aus verschiedenen Musikstilen, angefangen bei Techno über Syntierock bis hin zum Ambient.
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Balkantronika Sound System

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Cellojoe

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Concrete Pressure Soundsystem

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Dread Eye

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Driver & Driver

Neues Projekt von Chris Irmler (Golden Showers) & Patric Catani (aka Candie Hank, Puppetmastaz) . Schräge Bummsmusik die Spass macht...

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Dunkelbunt

[dunkelbunt] bereist mit Euch ferne Länder und elektronische Kontinente. Berauscht Euch an der unendlichen Schönheit und Vielfältigkeit- die Welt ist schließlich so groß, dass musikalisches Wurzelnschlagen einfach nicht in Frage kommt.
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DÜRERSTUBEN

Love is in the air – und sie kommt aus den Dürerstuben in Berlin!
Und zwar in Form von liebevoller Musik, die zum Grooven bewegt und zum Träumen anregt - das ist der Sound der 2 jungen Berliner Produzenten David Hofmann und Till Gerloff. Vor einem Jahr fand sich das Duo und mit der Liebe zur ausdruckstarken Tanzmusik auch die Leidenschaft für ihre detailreiche Bühnen-Perfomance, die man gesehen haben muss.
Am besten unter Diskokugel im gleißenden Sonnenschein!

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Felix Kubin

Wie kaum ein Elektronikmusiker schaffte der Hamburger Künstler Felix Kubin den Spagat zwischen High- und Low-Fi, Kunst und Pop, zwischen Oper, Hörspiel, Club Sound sowie zwischen abseitigem Humor und elegischem Ernst. Das virtuose Spiel an seinen analogen Klangmaschinen ist von Elektronikpionieren der 60er Jahre wie Stockhausen und Raymond Scott, vom deutschen Elektropop der frühen 80er und von der Klassik des 20. Jahrhunderts inspiriert.
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Frank Sent Us

Wer auch immer Frank ist, ihm sei an dieser Stelle gedankt, dass er die drei Italiener zu uns geschickt hat, um ihre audiovisuelle Bombe platzen zu lassen. Pumpende Electrobeats, die kombiniert mit Video zu einem feuerwerkskörperartigen Gebilde verschmelzen, dass den Palast zum Beben bringen wird, bis dass der Schweiß an die Decke fliegt.
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Girls n Boomboxes

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Hans Unstern

Hans Unstern kratzt. Mal wütend, mal romantisch, in einem Moment radikal atonal, dann wieder unvermutet harmonisch. Das ist einerseits sehr geheimnisvoll introvertiert, andererseits gesprächig wie ein guter Freund. Wie auf einem Spaziergang nimmt er uns - zusammen mit seinem Orchester - mit in den Strudel seiner Gedanken, Grübeleien und Gedichte. Hans Unstern kratzt und kratzt, und dann erwischt man sich wie man es auch tut, bis es sich rausgekratzt hat.
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Hey O Hansen

In den 80er Jahren begannen HEY-O-HANSEN in Tirol Rocksteady im Stile der 60er und 70er zu spielen. Sie durchlebten das Zeitalter des Electro und sind nun beim Dubstep angekommen. Diese Wahlberliner- Ausnahmeband zeigt energiegeladene und unvorhersehbare Liveperformances mit chilliger Elektro-Atmosphäre.
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Im Süden nix Noise

Die Noise Jam nach dem gleichnamigen Geräusch/Krach/Lärm begleitet die Fusion durch den Himmelstoß bis in den Frieden. Stadtgorilla, Kurt Schneider, Sonytony, Kazz und weitere ähm, ähm, mehr oder weniger überraschende Gäste werden zeigen, ähm, ob sie ihre Reputation als Russolo-Erben auch als kollektive Darbietung aufrecht erhalten können. Intonarumori!

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Kid 606

Der aus Venezuela stammende Miguel Manuel De Pedro ist in Punkto Musik defintiv unberechenbar und geht mit seinen Vorbildern aus HipHop, Techno, Punk und Breakbeat äußerst respektlos um. Soll heissen: Techno klingt selten nach Techno, Punk schon gar nicht nach Punk usw. Seine Livesets sind dementsprechend abwechslungsreich. Unzählige Releases gibt es u.a. auf Ipecac (Mike Patton) oder seinem eigenem Label Tigerbeat6.
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Kliment

Der Live-Act des Bulgaren kombiniert unterschiedliche Stile elektronischer Spielarten. Elemente aus House, Tribal und Trance erzeugen eine leicht emotionale und atmosphärische Tiefe, die einerseits zwar entspannt und unaufdringlich daher kommt, andererseits aber auf jedenfall in den Arsch geht und zwangsläufig dann auch irgendwann die Füße erreichen wird.
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KOPFTHEMA

Daniel und Mario von Kopfthema sind 2 echte Regenscheuchen und deshalb auf jeder Open-Air-Bühne seit Jahren gerne gehörte Gäste. Da kann kommen, was will, die Bass-Drum tropft gerade durch – und wenn dazu fein-ziselierte Synthie-Loops und kristallklare Strings aus den Hochtönern sprühen, wabern lustige Sound-Wolken über die Wiese. In den Köpfen der beiden Hamburger herrscht definitiv bei jedem Wetter
Hochsommer, und den drücken sie stets mit Wucht aus den Boxen …

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Kurt Schneider

"unimportant export" ist eine Art Live-Hörspiel. Stolpernde Beats, Sprachsamples aus Funk und Fernsehen und diverse Soundcollagen, die sich von überall her in seine Geräte geschlichen haben.

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Liquid Space

Der Mann aus Baden-Württemberg ist einer der neuen, aufstrebenden Künstler aus dem Hause Iono. Sein melodisch-verspielter und gleichzeitig sehr kraftvoller Sound bewegt sich irgendwo zwischen Progressive und Psychedelic Trance, und ist wie gemacht, für die morgendliche Anwendung im Sonnenschein.
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Lucrecia Dalt

Die in Barcelona lebende Kolumbianerin erschafft eine skurrile, glitzernde Electro-Experimental-Folk-Welt, welche die Grenzen zwischen Studioaufnahmen und Bühnenperformance verschwimmen lässt. Sie verkocht spät abendliche Schlaflieder mit einem fein abgestimmtem Setup aus Guitarre, Laptop, Bass, Stimme und Percussions, die von Toms über Küchenstühle bis zu Beats vom Band reichen.
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Lula Circus

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Lur

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Megamull

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Naked Ape Family

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No Accident in Paradise feat. Ayman Harper

[Micro:form] alias DJ Stachy (electronics), Inannia (bleeps & samples) und Al-Agba (keys) werden Tonstrukturen in Raum, Zeit und Wasser streuen. Alles steht fast still, die Langsamkeit wird mittels elektronischer Ambientmusik wiederentdeckt. Scapes, Cuts, Voices und Bässe breiten sich aus. NO ACCIDENT IN PARADISE verschmelzen zu einer Jambient-Session und binden abstrakte, abgerundete Soundpartituren in ihren Liveact ein. Ergänzt werden die drei Musiker erstmals durch den Ausnahmetänzer und Choreograph Ayman Harper (The Forsythe Company, Hubbard Street Dance, Nederlands Dans Theatre). Ausgestattet mit Kontaktmikrofonen agiert Ayman Harper buchstäblich als Instrument. Die durch seine Bewegungen entstehenden Klänge und Rhythmen werden von dem Musikerkollektiv live zu einer Klangkompositon zusammengeführt, auf die wiederum der Tänzer Ayman Harper reagiert. Tanz produziert Musik, Musik produziert Tanz.
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Pintmurdera

Junglepunk on mess! Pintmurdera mischt Platten mit eigenen Liedern - die man auch schon mal bei der Bambam Babylon Bajasch gehört hat. Sein Set wird mit flotten YO!empteyVrAPS gepimmt. Ein musikalisches Fass, aus der Discokanone gefeuert!

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Rico Loop

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Signal Deluxe

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Sirion

Levent Inan ist zwar in Hamburg geboren, jedoch könnte man meinen, er lebe und produziere seine Tracks irgendwo in einem Studio im Morgenland. Mystische und sphärische Melodien, gepaart mit orientalischen Klängen, treffen hier auf äußerst treibende Basslines und werden dem geneigten Tänzer sicherlich einen unvergesslichen Start in den Tag bereiten.
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Stefan Charisius AFREAX

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Sutsche & Fello

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TANNHÄUSER, STERBEN & DAS TOD

Hinter diesen ominösen Namen verbergen sich Gerald Mandl (Mediengruppe Telekommander) und Thomas Mahmoud (von Spar, Oliver Twist). Die beiden kennt man also eher für plakativ herrausgebrüllte Texte. Anders ist das hier: düstere, experimentelle, weitgehende ohne Texte und Gesang auskommende Musik. Live kommt das ganze trotz des hohen Noisefaktors doch auch groovy daher. Dazu gibt es eine hervorragende visuelle Umsetzung durch verschieden Regisseure.
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The Genie

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The Young Punx

Diese Genre-Piraten brechen gerne die Regeln der Kunst. Im Gepäck haben sie Punkstep und Mashpop, verwursteln respektlos alles, was sich nach Pop, Elektro und Punk anhört und werden ihrem Ruf, offensive Avantgardisten neuer Sounds zu sein, definitiv gerecht. "Nervtötend" sagen die einen, "herrausragend" jubeln die anderen. Macht euch ein eigenes Bild - im Palast.
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Valentina Fel

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Wermonster

Der Wahlberliner Nicolas Mercet, der sich hinter dem Namen "Wermonster" verbirgt, ist Musiker, DJ und Produzent zugleich. Nachdem er an zahlreichen Jazz- und Rockprojekten mitgewirkt hat, steht er nun auf den eigenen Beinen und präsentiert einen ganz individuellen, psychedelischen Sound. Mit seiner Musik, welche zweifellos auf Hip Hop basiert, ergründet der experimentierfreudige Musiker durch Einsatz von akustischen Elementen, elektronischen Melodien, Computern, Loops und Co. ungeahnte Dimensionen des musikalisch Machbaren.
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WINDLOOP

Das sind die 2 plietschen Ostfriesen Constantjin Lange & Johannes Ton. Liebevoll verarbeiten die beiden in ihrer Musik eine ordentliche Portion Norddeutschland. Das Ergebnis sind smoove abwechslungsreiche Minimal Techno Sets zum eintauchen, abheben und abgehen.

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