Band
- AAVIKKO
- Alin Coen
- Aluminum Babe
- Amanda Mora
- And So I Watch You From Afar
- Antoine
- Antwerp Gipsy-Ska Orkestra
- Babel
- Beatpoeten
- Bethulele Porticello
- Bisons in the Drone Room (Black Shape of Nexus)
- Black Cobra
- Black Light Orchestra
- Bondage Fairies
- Braintheft
- Brass Wood N Wires
- Calaveras
- Choc Quib Town
- CHROMSCHRÖDER FEAT. HALBGOTTARTIG IN ABSCHÜSSIGEM GELÄNDE
- Cody
- Coogans Bluff
- Counterfeit
- Curse Ov Dialect
- Deadsilence Syndicate
- Der Singende Tresen
- Dieter Moebius
- Digger Barnes
- DiskoCrunch
- Don Vito
- Dreadzone
- Dub Engineers
- Dub Spencer + Trance Hill
- Dubblestandart
- Dyse
- ellen schneider
- Estuar
- Faela
- Feindrehstar
- FM Belfast
- Formelwesen
- Framix
- Fumuj
- Goloka
- Gotam Sen
- Gurzuf
- Gut`s pie earshot
- HARUKO
- High Tone
- Hundreds
- illute
- Infamis
- Islaja
- Jane Walton
- Jazzsteppa
- KAPELLE HERRENWEIDE
- Kiemsa
- Kirtan Quartett
- Kleingeldprinzessin
- Kosmoprolet
- Kummerbuben
- LAN
- Le Santa Macairo Orkestar
- Lechuga
- Lonski and Classen
- Lord Mouse and the Kalypso Katz
- Lucky Dragons
- Mahala Rai Banda
- Malkhior
- Martha Rose
- Maui y los sirénidos
- Me And My drummer
- Merdan Taplak Orkestar
- Meursault
- Michael Holt
- MissinCat
- monotonix
- Mörser
- Nano stern Trio
- Nicoffeine
- Noë
- Nova Huta
- OINQK
- oliver oat
- OY
- Pad Brapad
- Parne Gadje
- Pas d`nom, pas d`maison
- Paula i Karol
- Phoebe Kreutz
- Pirate Bride
- pttrns
- publicist
- Pueblo
- Radio Burroughs
- Ramming Speed
- Rapskallion
- Road Kill Zombies
- Rocket Freudental
- Royal Chord
- Saviours
- School of Zuversicht feat. DJ Patex
- Slaraffenland
- Sound 8 Orchestra
- Steyer & Scharnowske
- StitchCraft
- Strom und Wasser
- Subsource
- Super 700
- T.S.Brooks
- TANGON TAIKAA
- Ten Volt Shock
- Testsieger
- The Barotti Island
- The Burning Hell
- The Gentle Lurch
- The Inspector Cluzo
- The Magnificent Brotherhood
- The National Fanfare of Kadebostany
- The Ruby Suns
- The Upsessions
- Txutxukan
- Valient Thorr
- Vialka
- Voice of the seven Thunders
- VUK
- Weedeater
- Weedeater/Saviours/Black Cobra
- wevie stonder
- Wojczech
- Wooden Peak
- X Berg Dirty 6 Cru
- YE:SOLAR
- Zenzile
AAVIKKO
Der Name Aavikko steht für Wüste beziehungsweise Steppe und für die 1995 gegründete finnische Band, die ebenso wüstenhafte, sphärische Musik spielt. Die Musiker selbst bezeichnen ihre Stilrichtung als Muysic oder Casio-Core und gaben sich das Motto: "We play – you dance!". Die Melodien erinnern teilweise an alte Computerspiele, sind aber oft wesentlich eingängiger. Die Live-Besetzung wird durch einen Schlagzeuger ergänzt, welcher die Tanzbarkeit ins Unermessliche steigert. Wenn man bereit ist, sich in eine Welt um Pacman, Turrican und Sonic zu begeben, findet man hier seine Bestimmung!
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Alin Coen
Alin Coen singt über Hoffen und Scheitern, Liebe, Trennung und das Zurückbleiben. Ihrer Musik entspringt dem Folk, streift sanft den Jazz, durchwandert den Pop- und trifft mitten ins Herz.
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Aluminum Babe
100% Independent - Electro-Garage Rock aus New York City. Aluminium Babe bringt vocal getriebenen, New Rave-Acid-Garage-Rock, Disco-Beats und Songs, die bösartig sind, originell und multi-dimensional. Die Songs werden Life geremixed und schrammen dabei an Jungle, Drum&Bass, 70''s Classic Rock, NYC Noise und Punk entlang. Achtung: No one can stand still!
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Amanda Mora
So natürlich wie auf dem Fahrrad, mit dem die junge Texanerin im Rahmen der Pleasant Revolution Bicycle Music Festival Tour durch Europa reist, schleicht sich auch ihre Stimme durchs Ohr in den Bauch und hinterlässt einen Haufen Schmetterlinge, die so beschwingend wirken, wie die Gitarre, die sie auf ihrem Gepäckträger durch die Lande trägt. Irgendwo zwischen Folk, Jazz, Blues, Swing und Country scheint Amanda Mora einen Platz gefunden zu haben, der nur ihr und ihrer unvergleichlichen Stimme gehört.
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And So I Watch You From Afar
Was die vier Herren Rory Friers, Tony Wright, Johnny Adger, Chris Wee aus Belfast mit ganz großer Geste vorexerzieren, ist lupenreiner und schlagkräftiger Instrumental-Rock, der wie ein Donnerwetter durch die Boxen segelt und dabei kaum bleischwere Bedeutung vorgibt, eher schon immer mit einem Auge gen Bierdose schielt. Die Musik regt zu exzessivem Headbanging an, gerne mit dem einen oder anderen Bier schwanger.
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Antoine
Der mittlerweile in Berlin wohnende Antoine Villoutreix vermischt den althergebrachten Chanson Française mit Elementen aus Jazz, Ska, Rock und Reggae. Doch eigentlich ist es mehr ein Tête-à-tête aus französischem sowie deutschem Liedgesang und schwungvollen Gitarrensounds. Eine aufregende Tändelei, der man sich hemmungslos ausgeliefert fühlt. Ein klangliches Hochgefühl - wie eine neue Sommerliebe!
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Antwerp Gipsy-Ska Orkestra
Antwerpen ist mit dem größten Seehafen schon seit jeher ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen, und so ist es auch kein Wunder, dass diese Band genau diesen Zustand zu seiner großen Stärke gemacht hat. Sieben Musiker von überall aus der Welt und jeder mit einem völlig anderen musikalischen Einfluss fanden sich zusammen, um die pure Energie von Gypsie Melodien mit ultra-tanzbarem Ska zu vereinen. Nach einer Riesensause vor zwei Jahren haben wir die Ehre das Antwerp Gypsy-Ska Orkestra wieder auf der Fusion begrüßen zu dürfen.
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Babel
Babel - eine Rockband mit Violine, Cello, Tamborin und Ukulele oder eine Folkband, die Rock&Roll spielt - manchmal vereinen sie beides in einem Lied. 2007 in Bristol (UK) entstanden, begannen sie zunächst mit allerlei kleinen, folkigen und etwas schüchternen Sachen, entdeckten dann jedoch ihre Liebe für klopfende Tamborines und Lautstärke-Regler.
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Beatpoeten
Punk-Poesie serviert auf harten Beats aus der Groovebox. Ein akustisches Hauptgericht, bestehend aus einer Symbiose von witzigen Texten über Landschaftsarchitekturstudenten bei IKEA oder Merkel im Nacktscanner, kombiniert mit klaren Basslines kurz vor dem Siedepunkt. Die Hamburger Beatpoeten machen Poetry-Slam-Lyrics außergewöhnlich tanzbar und verstehen sich als wahre Meister der improvisierten Klangküche.
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Bethulele Porticello
Die Musikerin Bethulele Porticello ist in erster Linie Cellistin und hat viele Bands und Projekte. Ihre Musik ist melodisch, lädt zum Entspannen ein und ist perfekt für einen sonnigen, geselligen Nachmittag an einem schönen Ort in der Natur...eine Mischung aus Jazz und Folk mit komödiantischen Einflüssen und Musik zum Träumen!
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Bisons in the Drone Room (Black Shape of Nexus)
Die 6 Mannheimer geben dem Wort "Down-Tempo" einen völlig neuen Anstrich. Mit einer Mischung aus Doom und Drone wecken sie gewaltige Emotionen wie aus dunkelsten Alpträumen. Unglaublich intensiv und mächitg ist das, was die bekennenden Antifaschisten/Antirassisten vor allen Dingen live präsentieren. Gitarrenwände werden von Basshammern kleingeprügelt um sich danach den bärenartigen Schreien von Sänger Malte Seidel zu ergeben. - There is no Business like SLOW Business!
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Black Light Orchestra
B.L.O. - das ist der letzte lebende Vertreter der großartigen, schottisch-jüdischen music-hall Tradition. Die Hauptfigur Mr. Diagonal lädt uns ein in sein privates Universum, in dem man einen bezauberten Abend bei "After-Dinner-Rock´n´Roll" erleben kann.
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Bondage Fairies
Bondage Fairies lässt sich als seltsam chaotisch-kontrollierte Rock/Pop-Band mit Electro-Einschlag bezeichnen. Die Musik wird getragen von E-Gitarre und Gesang und hinzu kommt nahezu alles, was sich aus einem Synthesizer herauszaubern lässt: Hämmernde Beats finden sich genauso wieder wie verzerrte Sounds und Samples mit C64 + 8 Bit-Charme. Man mag es eigentlich kaum glauben, dass man es hier mit einer Band zu tun hat, die aus gerade mal zwei Mitgliedern besteht.
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Braintheft
Braintheft gründete sich im September 2016 und reiste dann in der Zeit zurück ins Jahr 2008 nach Berlin. Dort angekommen, mit Dubstep, Dub & Dance Sounds im Gepäck lässt Braintheft seitdem Soundwände mit dicken Basslines, Breaks, Samples und Live-Instrumenten entstehen.
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Brass Wood N Wires
Livedub in Surround, gespielt von Raggea- und Jazzmusikern aus drei verschiedenen Kontienten. Der Name leitet sich her von ihrer Brass-Sektion, der Fülle von Holzinstrumenten und den Unmengen an Kabeln, die sie für ihre delaybetonten Konzerte verwenden.
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Calaveras
Sieben junge Chemnitzer geben eine musikalische Hommage an den 1913 verstorbenen mexikanischen Maler José Guadalupe Posada. Eine Melange aus Americana, Jazz und Italowestern Filmmusik begleitet die teilweise düsteren und morbiden Texte über Liebe, Leben, ferne Reisen, Ruhelosigkeit und den Tod. Mit dreckiger Stimme, Western Gitarren, Cello und Trompete klingt viel Pathos mit, ohne dass die dazu angebrachte Ironie dabei fehlt.
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Choc Quib Town
Chocó ist eine Provinz im Nordwesten Kolumbien, Quibdó deren Hauptstadt und gleichzeitig Gründungsort der Band Choc Quib Town. Das junge Trio glänzt durch tropischen HipHop-Sound, geprägt von ursprünglichen Folklore Rhythmen wie etwa Currulao, Bunde, Agaubajo und Bambazú, vermischt mit sehr organischem Rap, Funk, Dancehall und Electronica zu ihrem ganz eigenen Choc Quib Stil.
CHROMSCHRÖDER FEAT. HALBGOTTARTIG IN ABSCHÜSSIGEM GELÄNDE
Jens Schröder verschwendete seine Jugend als Rapper bei dem Hamburger HipHop-Duo ODH und bekam seine Texte nie wieder aus dem Kopf. Also entrümpelte er diese, nahm die Knarren raus, tat mehr Raketen hinein und drehte das Tempo auf. Dazu Unterhemd und Silberlack: Fertig war Chromschröder, der Mann aus Metall.
Seine Bühnenpräsenz übersteigt das Selbstbewusstsein des HipHop noch mal um Längen – erst recht mit exklusiver Unterstützung der Performance-Truppe „halbgottartig in abschüssigem Gelände“.
Cody
Die dänische Band CODY schwelgt mit gedämpften und melancholischen Melodien im Country-Rock. Sie klingt wie die Weiten des Wilden Westens und reitet mit euch in den Sonnenuntergang..
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Coogans Bluff
Früher war die Rostocker Band Coogans Bluff vor allem für ihren straighten Riffrock bekannt, der jede Party zum Kochen bringen konnte. Nun erweitern sie ihren Stil durch Griffe in die Legendenkiste der Rockgeschichte – vielschichtig werden hier Einflüsse aus 70er Rock und Psychedelia mit Punk und Grunge verkocht. Das ganze abgeschmeckt mit einer ordentlichen Portion Scheißdrauf und vor dem Servieren gewürzt mit Groove und Blues. Eine Band, die das präsentiert, was guten Rock ausmacht!
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Counterfeit
Mama hatte es befürchtet – die harte Schule der Straße in den entscheidenden Lebensjahren bringt unwiderruflich den Krieger im Mann hervor. Tief geprägt durch das Leben in ehemals sowjetischen Arbeitervierteln, erschüttert durch die Perestroika, bewegt durch die Flucht, genötigt durch die Bemühungen der Behörden alles an Wurzeln zu verwischen - aber vor allem besessen von dem Gedanken ihre Geschichte der ganzen Welt zu erzählen. Düstere Lyrik voller Metaphern. Kompromisslos und ehrlich.
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Curse Ov Dialect
Die Australier liefern einen atemberaubenden, multidimensionalen Karneval des intelligenten Hip-Hops. Vier Rapper brennen ein Feuerwerk psychedelisch-kaleidoskopische Geschichten voller Wut und Humor ab. Kostümiert und mit amtlicher Videoperfomance.
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Deadsilence Syndicate
DSS geben sich nicht wirklich die Mühe, ein typisches Drum&Bass Liveset zu spielen. Sie machen vielmehr, was ihnen gerade so in den Kram passt, und landen dabei meist bei extrem hässlichen Beats und Basslines! Als Wiedergutmachung versprechen sie, keinerlei Sequenzer oder Backing Tracks zu verwenden und nur den feinsten handgefertigten Instrumenten aus Oma Pegs Hinterhof zu frönen!
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Der Singende Tresen
Der Legende nach trafen sich einst Gesang und Gitarre hinter dem Tresen einer Berliner Kneipe um durstige Kundschaft mit feucht Fröhlichem zu versorgen. Wie so Abend auf Abend folgte, sang man gemeinsam in die Nacht hinein bis irgendwann beschlossen wurde den ersten Song aufzunehmen.
Seitdem wurde "der singende Tresen" um 4 Personen erweitert und so zieht das Tresenkollektiv nun durch die Lande um unterlegt von gefühlvoll kombinierten Jazz, Blues, Folk oder Chanson Klängen, gesprochene wie gesungene Texte an euer Ohr zu tragen.
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Dieter Moebius
Moebius ist einer der wichtigsten Pioniere des Krautrocks. Mit seiner Band Cluster formte er in den 70er Jahren Klangwelten, die ihrer Zeit voraus waren. Sein Werk wird immer wieder als Grundlage und Wegbereiter für die elektronische Musik der heutigen Zeit zitiert. An Aktualität mangelt es also nicht, wenn er seiner ganz eigenen Ästhetik der elektronischen Musik mit psychedelisch-sphärischen Klängen mal mit und mal ohne Beat folgt.
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Digger Barnes
Digger Barnes könnte der Halbwelt, die er in seinen Songs aufbaut, entsprungen sein. Ein Looser, ein Loner, ein verzweifelter Selbstmörder, ein Outlaw mit Mundharmonika. In diesem Konzert wird Digger Barnes im Duo mit seiner Schwester Tyler Barnes seinen düsteren Cocktail aus Americana, Folk und Garage Rock präsentieren. Freunde von Cash, Cave, Calexico und Co. sollten sich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, mit den beiden anzustoßen.
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Don Vito
Man könnte meinen, es sei der ultimative Lärm! Beim Leipziger Trio Don Vito wird nicht lang gefackelt. Nach ein bis zwei Minuten liegt das Haus schon längst in Schutt und Asche. Hier wird der übliche Rock in den Mixer gehauen, kräftig durchgequirlt und heraus kommen wilde, kurze, meist instrumentale Lärmeruptionen. Wer Dÿse oder Zarboth schon für fiese Krachmacherei hält, wird von Don Vito in den Wahnsinn getrieben. Obwohl alles sehr improvisiert klingt, treiben es diese Noiserocker mit gekonnter Genauigkeit auf die Spitze.
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Dreadzone
Das Dreadzone Soundsystem, welches sich um Mastermind Greg Dread bildet, begeistert mit einer Kombination aus Breakbeat, Dub und Electronica. Die tiefen Bässe werden unterlegt mit schrammeligen Rockgitarren und besungen von einem der besten Reggeasänger Britanniens und einer meisterhaften MC-Performance.
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Dub Engineers
Extrem old-skooligen, dubbigen Reggae liefern die Dub Engineers. Angestaubt klingt die Musik der acht Berliner dabei aber noch lange nicht. Gekonnt werden die jamaikanische Wurzeln der Musik in das hier und jetzt übertragen. Live werden die Roots und Riddims der Dub Engineers sicherlich für geschwungene Tanzbeine sorgen - und das zu Recht!
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Dub Spencer + Trance Hill
Einen besseren Namen hätten sich die vier Schweizer Jungs von Dub Spencer + Trance Hill nicht geben können. Ihr Sound ist ein musikalischer Ausritt mit dem Sattel fest am Dub und Trance. Ein perfektes Duo zwei verschiedener Musikstile, die sich gegenseitig hervorragend ergänzen. Ohne Scheuklappen wird man auf eine außergewöhnliche Reise durch die weite Prärie längst vergangener Hits mitgenommen. Vorbei an Falcos "Jeanny", "Mama" von Genesis und The Clashs "London Calling" - wiedererkennbar und doch völliges Neuland, dass es zu entdecken gilt. Ab und an geben noch Dancehall, Funk und Raggae den Tracks die Sporen. Bud und Terence wären stolz gewesen.
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Dubblestandart
Die Wiener Dub-Band ist schon seit Ende der achtziger Jahre aktiv und die Bühnen der Welt "bedubbed". Mit ihrem energiegeladenen Liveset, dem sogenannten Hi-Energy Dub, pumpen und wabern sie kräftig und massiv und dehnen sich in die unendlichen Weiten des Kulturkosmos aus.
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Dyse
Radikal wie Punks, schlau wie Avantgarde, laut wie ein Helikopter und rasant wie der Schumi, wenn er sein Geld in die Schweiz bringt. DYSE haben ein paar echte Hits im Gepäck. Ihnen wird nachgesagt einer der besten Livebands Europas zu sein. Das Noiseduo zerlegt mit scheinbar spielerischer Leichtigkeit und viel Humor ihr Genre und bringen es mal nebenbei auf ein neues Level. Irre wütend, arg sarkastisch, aber immer nüchtern genug um alles in Frage zu stellen. Ihre Musik kann nur schwer beschrieben werden, aber auf den Gesangseinsatz von Jens Rachut auf dem aktuellen Longplayer "Lieder sind Brüder der Revolution" muss definitiv hingewiesen werden - ganz großes Assikino! In Sachen Kreativität lassen sich DYSE von niemandem schlagen. Bereits das dritte Gastspiel auf der Fusion. Diesmal zur Primetime in der Tubebox.
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ellen schneider
Irgendwo zwischen bittersüßer Klangkollage aus beruhigenden Flächen von Streichern und Gitarren, gebettet in subtile bis offensichtliche sequentielle Rhythmuskonstrukte, finden die sanften Stimmen von René Scholz und Marten Rux ihr Zuhause. Ein gut funktionierendes Gemisch und einen gehörigen Schritt weiter als die gewöhnlich säuselnde Pop-Poetik.
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Estuar
Was die fünf Hamburger ganz schlicht als "Shycore" betiteln, würde der Volksmund wahrscheinlich einfach Indiepop nennen. Dem Zuhörer wird egal sein, aus welcher Schublade der Sound kommt, der seinen Armen und Beinen ein Eigenleben verleiht. Ob auf Englisch, Französisch oder Spanisch, auf der Gitarre oder dem Akkordeon, Estuar geht ab und direkt nach vorn!
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Faela
Neun Musiker aus Argentinien, Chile, Bosnien und Schweden brauen ein explosives musikalisches Elixier, welches mit ungeahnter Kraft bei den Infizierten geistig-umnachtete Tanzstile weckt. Das Rezept: Latinrhythmen mit Balkanmelodien, kräftig verrührt mit ReggaeGroove und Gypsy Swing.
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Feindrehstar
Feindrehstar bewegen sich im ereignisreichen Spannungsfeld zwischen Hip-Hop, House, Funk und Jazz. Durch ihre überaus dynamischen Art mit den Genres zu jonglieren – sie selber bezeichnen es als Krautclub -, sorgen die acht Jenaer für turbulente Tanzerlebnisse jenseits der üblichen Klischees. Keiner sollte sich wundern, wenn er nach kürzester Zeit in den Sog der treibenden Rhythmen gezogen wird.
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FM Belfast
Diese Elektro-Pop-Band aus Reykjavík wurde 2005 von Árni Rúnar Hlöðversson und Lóa Hlín Hjálmtýsdóttir als Studioprojekt gegründet. Schon ein Jahr später, verstärkt durch Árni Vilhjálmsson und Örvar Þóreyjarson Smárason, machten sie als Live-Act die Bühnen Islands unsicher. Auf der Fusion stellt die Band jetzt ihr erstes Album "How to make friends" vor. Tanzmusik mit Wohlfühlfaktor.
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Formelwesen
Die Musiker und Animationsfilmer der Berliner Band „Formelwesen“ wollen als verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Können und Vorlieben zusammen eine eigene Kreatur bilden, in der kein Stil tabu ist und die Soundlandschaften kreiert. So entwickeln sie aus elektronischen Klängen, Rock, Pop, Jazz, Soul, Mambo etc. ihre Stücke - Klangtexturen, gezielt abgefressen, wie sie es nennen und elektronisch komprimiert.
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Framix
Aus der Zukunft zurückgekehrt und sich im Zick-Zack zwischen den verschiedensten Musikrichtungen bewegend, hat der jamaikanisch-texanisch-hawaianische Allrounder FRAMIX im letzten Jahr ein neues Meisterwerk herausgebracht. Mit der neuen Platte unternimmt er einen Streifzug durch das elektronische und akustische Musikuniversum.
Dieser exotische Dub Sound geht vom Roten Platz um die Welt!
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Fumuj
Eingefleischte Dub-Fans wären über die Veränderung der Stilrichtung der Band, die besonders dem Keyboarder und dem englischen MC zu verdanken ist, geschockt...dennoch haben die aus dem französischen Tours stammenden Jungs mit diesem Zuwachs 2005 eine enorme künstlerische Vielfältigkeit erhalten: französisch-englischer Sprechgesang, begleitet von rockigen beats in Kombination mit elektronischen Dubeinflüssen...ein interessantes Soundpatchwork, bei dem man nur mitgerissen werden kann!
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Goloka
Eine spannende und einnehmende Mischung aus indischem Gesang, Violine, Flöten, Percussion und elektronischen Einflüssen. Es resultiert indisch-skandinavischer Folk-Dub, tanzbar und zum Träumen.
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Gotam Sen
Mit Gitarre und Gesang umwickelt der Franzose Gotam Sen sein Publikum mit Gänsehaut. Seine Musik gleicht einer Peepshow seines Innenlebens, das alle Trauer und allen Schmerz nach außen trägt. Er entwickelt eine wunderschön tief gehende Musik, die einem Hoffnung schenkt und die Möglichkeit gibt, sich darin zu verlieren.
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Gurzuf
Was als familientaugliches Abendprogramm beginnt, nimmt den Weg über Hip-Hop zu Punk, zu Rock, zu sonst was, um in pure Euphorie zu münden. Mit Akkordeon und Schlagzeug gehen die beiden Weißrussen behutsam wie ein Amboss durch die Schubladen, in die man sie gerne stecken würde.
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Gut`s pie earshot
Ursprünglich aus der Punkszene stammend, sprengt dieses Duo alle Konventionen mit ihrer atemberaubenden Mischung aus Break-Beats, verzerrtem Cello und jener rohen Energie aus ihren Anfangstagen. Die größte Leistung, die die beiden Musiker mit ihren schweißtreibenden Konzerten vollbringen, dürfte sein, dass sie Hardcore- und Metal-Fans ebenso wie DrumnBass- oder Techno-Anhänger begeistern. Hier vermengen sich Pop, Pogo und Party, Aggression und Antrieb, Rebellion und Rave.
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HARUKO
HARUKO bedeutet Frühlingskind, und die Melodien, die uns die junge Bremerin Susanne Stanglow schenkt, klingen auch nach verzauberten Welten, den Träumen und Fantasien eines zart aufkeimenden Frühlings. Es plätschern märchenhafte Geschichten über Liebe, Natur und die Dunkelheit, untermalt von traditionellem, reduziertem Gitarren-Folk ganz eigener Note, mal fröhlich, mal nachdenklich und mal traurig.
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High Tone
Ihr kompromissloser und reichhaltiger Sound macht High Tone zu einer der bedeutendsten Dub-Bands in Frankreich. Mit hypnotisierenden Klängen und einzigartiger Performance verschieben diese fünf Visionäre die Grenzen zwischen Tradition und Moderne. Lasst euch mitnehmen auf einen wilden Trip in eine farbenfrohe und bizarre Klangwelt.
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Hundreds
Musik, die dich mitnimmt auf eine Reise zum Kern des Ganzen. Reduziert aufs Wesentliche, unverhüllt, fast nackt. Das Hamburger Geschwisterpaar berührt dich irgendwo zwischen Kopf und Herz. Elektronisches verschmilzt mit einer fesselnden Stimme zu einer Musik, die so tief geht, dass man vor lauter Ergriffenheit erstarrt.
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illute
Sie schaut nicht nur durchs Herz, sie trifft auch mitten hinein. Einfach, minimalistisch, schafft Illute es, einem ein farbenfrohes Leuchten in die Augen zu zaubern. Mit ihrer Stimme erwärmt sie die Seele und ihr Glockenspiel kriecht wohltuend unter die Haut. Nicht konstruiert, sondern mit Liebe gebastelt, entsteht eine erfüllende Atmosphäre, schlicht und wahrhaftig, so sanft dass man sich reinkuscheln möchte.
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Infamis
Die Damen und Herren von Infamis zeigen sich stilistisch sehr vielseitig. Vom geisterhaften Spaghetti Western Walzer über Indie Bossa Nova mit Whistle Pipe und viel Kling Klang, seltsamen Rhythmen, Röhrenglocken, Banjo und Gitarren gelangen Infamis an ein Finale, das diese Bezeichnung erarbeitet: Man hört eine Band schwitzen.
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Islaja
Hinter diesem Namen versteckt sich Merja Kokkonen, eine junge Musikerin und visuelle Künstlerin aus Helsinki, Finnland. Umringt von einem Regenbogen an Instrumenten kreiert sie ihre Musik allein zu Hause und singt dazu auf Finnisch, was so einen Zauber hat, dass man davon nur schwer wieder los kommt. Mittlerweile hat sie so schon drei Alben im Gepäck und unzählige Festivalauftritte hinter sich.
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Jane Walton
Treten sie näher meine Damen und Herren und seien sie dabei, wenn der Vorhang zum faszinierend surrealen Mikrokosmos der JANE WALTON fällt. Die Bühne wird zur Manege, während das aus der ganzen Welt bunt zusammen gewürfelte Sextett es schafft, das Publikum durch seine skurrile Mischung verschiedenster Musikstile zu irritieren, zu begeistern und mitzureißen. Speedrumpelpolkacountrytrashcircuspunkmusique!
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Jazzsteppa
Die deutsch-englisch-israelische Combo verlässt selten das Haus ohne eine amtliche Anzahl von Posaunen, Trompeten, Saxophonen und anderen Hörnern. Bemerkenswerterweise haben sie sich auf einem Jazzfestival kennen gelernt und sich wahrscheinlich dort gegenseitig ihre Liebe zu Dubstep gestanden. Aufgerüstet mit diversen elektronischen Geräten machen sie ihren ganz eigenen Steppa-Sound, deep und mit Jazzeinlagen, wobbernd und trötend.
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KAPELLE HERRENWEIDE
Humppa,Huuummppa,Dschingderassa! KAPELLE HERRENWEIDE präsentieren die krudest mögliche Mixtur aus leck-mich-am-Arsch-Poesie, herzwärmender Romantik, nihilistischer Realitätsverneinung und psychopathischen Humorverständnis. Einander traditionell spinnefeind beargwöhnende Musikstile werden zur Zwangsehe geknüppelt. Der Hahn in diesem Korb ist der Rock. Er hält sich einen schmucken Harem, in dem Humppa, Hamburger Schule, chansoneske Schlager und noch allerhand hübsche Bräute mehr um die Gunst des Paschas buhlen. Das Endprodukt dieser rasanten Melange sitzt fröhlich schmunzelnd und schräge Melodien krähend zwischen allen Stühlen.
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Kiemsa
Man nehme sieben verrückte Franzosen im Anzug, mit Gitarren und Schlagzeug, ein paar Blasinstrumente noch dazu, eine ordentliche Portion Energie und die ganz eigene Interpretation von Punk und Hardcore – heraus kommt die explosive Show einer grandiosen Live-Band, die Boden und Wände zum Wackeln bringt. Funkensprühen inklusive!
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Kirtan Quartett
Konkrete Komposition trifft auf einen virtuosen Musikstil, melancholische und verspielt. CJ Boyds Musik kreiert einen tiefen See voller Gefühle, die Rhythmen fließen wie Flüsse durch eine Landschaft voll ruhiger Eleganz, um benommen dem Weg der Strahlen der untergehenden Sonne zu folgen.
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Kleingeldprinzessin
Die Kleingeldprinzessen und ihre Stadtpiraten machen Pause von ihrem Urlaub auf der Mittelinsel, um hier auf der Fusion zu sein. Sie haben ausser Rosinen noch eine Tasche voller Töne im Gepäck, bestehend aus Bossa Nova und Taschen-Swing, Reggae und Surfrock, kombiniert mit intelligenten und selbstironischen Texten. Mit improvisatorischen und handwerklichen Qualitäten überzeugen Dota Kehr und ihre Mitstreiter seit 2003, sodass wir uns auf ihren Schall und Schatten freuen können.
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Kosmoprolet
KohlenarbeiterInnen machen KohlenarbeiterInnen-Musik, und das klingt ungefähr so:
The band KOSMOPROLET is from the Novosibirsk superstyle, because we life KOSMOPROLET. Very supersex! At home we work down in the coalmine to heat for people, thats good job there is song about: "Working in the Coalmine doing Hash Hash Hash", very inspiring good for flying. We have lots of massage to tell, and we do this in our songs, because our massage comes from our heart direct makes everyone happy. We are old school russian electro music, and peolpe say we are sexycool on stage superfunny crazy but true. - We LOOOOOOVVVEEEE that!
Kummerbuben
Die Kummerbuben spielen alte Schweizer Volkslieder, wie man sie noch nie gehört hat. Vergessene Lieder der einfachen Leute, himmeltraurige Balladen und frivole Rumpelsongs findet man im Repertoire der sechs Musiker aus Bern. Die Kummerbuben pimpen die jahrhundertealten Songs kräftig auf, hämmern drauf rum und machen modernen Sound draus, der nach Alternative-Rock und Anti-Folk mit balkanesker Note klingt.
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LAN
LAN vermischt poppige Melodien und Gesang mit experimentellen Arrangements der elektronischen Musik. Beim Hören ihrer Songs denkt man manchmal an die Verlorenheit des 90''er Jahre Pop , allerdings holt einen dann eine verzerrte E-Gittarre schnell wieder zurück ins Jetzt. Akkustische Instrumente treffen hier auf Synthesizer-Riffs. LAN definiert das Spannungsfeld zwischen Pop- und Dance-Track neu.
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Le Santa Macairo Orkestar
Die Godillo-Brüder vom Santa Macairo Orkestar navigieren durch die weite See der Folklore. Die Qintett-Piraten haben Jamaika bereist, Ska-Wurzeln gesammelt, Balkan-Punk aus dunklen Tanzlokalen mitgehen lassen und gnadenlos New Orleans geplündert. Ihre schweißtreibende Mischung aus Volkstanz, Anarchie und Karpaten-Underground wird euch in tropischen Fiebertaumel tauchen.
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Lechuga
„Lechuga“ aus Marburg spielen Mestizo, einen bunten musikalischen Crossover aus Ska, Rock, Reggae, Balkan und Tango, unterlegt mit lateinamerikanischen und afro-cubanischen Rhythmen. Die 8-köpfige Band spielt eine Melange aus ausdrucksstarkem gefühlvollem Gesang, kraftvollen melodiösen Bläser-Hooklines und mitreißenden energiegeladenen Rhythmen. Die spanischen Texte von Sängerin Julia Munz erzählen vom Leben und der Liebe, vom Gewinnen, Verlieren und zwischenmenschlichen Begegnungen.
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Lonski and Classen
Die beiden Berliner zelebrieren akustische Songwriterkunst mit elektronischen Ornamenten. Man könnte es Folktronica nennen, was als Randgewächs vom Postrock herausgebrochen ist, aber warum sollte man!? Hier ist alles live und vor Ort gespielt. Alles ohne große Schnörkel, einfach nur verdammt gut!
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Lord Mouse and the Kalypso Katz
Der aus Deutschland, Frankreich, Russland, USA und Australien stammenden Berliner Kombo scheint die karibische Sonne aus dem Allerwertesten zu strahlen. Unmöglich sich nicht in tropische Stimmungsgefilde treiben zu lassen und mit den Hüften zu wackeln, wenn Lord Mouse und seine 15 Mitstreiter feinste Calypso Klänge in deinen Gehörgang schicken!
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Lucky Dragons
Das Projekt um Lukas Fischbeck und Sarah Rara aus Los Angeles erzeugt mit selbst gebasteltem Equipment, einer erfrischenden Mischung aus Elektronik und akustischen Klängen sowie eigens kreierten Videos ein ekstatisches musikalisches Gesamtkunstwerk. Dabei geht es ihnen vor allem um die Interaktivität mit dem Publikum, indem sie Steine als Rhythmus-Eier verteilen oder Neugierige in den Workshops durch die Bedienung ihrer Installationen selbst zu Instrumenten werden lassen. Bei Lucky Dragons ist mehr zu erleben, als Augen und Ohren erfassen können.
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Mahala Rai Banda
Die 10-köpfige Band Mahala Rai Banda mit ihrer mitreißenden Mischung aus Oriental Pop, traditioneller rumänischer Musik, Rumba Catalan, Reggae und Manele stammt aus zwei unscheinbaren Dörfern bei Bukarest. DIE Gypsy-Band schlechthin, deren Musiker an Kraft und Finesse, Groove und Virtuosität keine Wünsche offen lassen. Das Album "Ghetto Blasters" verspricht unbändige Partylaune und eine durchgetanzte Nacht!
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Malkhior
Zwischen Trash und Burlesque, französischem Variété und Electro bewegen sich Malkhior spielend hin und her. Vor dem Hintergrund der Pariser Underground-Szene entstanden zynische, ironische und von allen Zwängen befreite Texte. Auf der Bühne zeigt sich die volle Bandbreite des Quartetts - hier begegnen sich eine blasierte Hure, eine perverse Nonne, ein verwirrtes Kind im Körper eines Mannes und ein Sänger, der glaubt, der Messias zu sein. Sie werden uns an die Hand nehmen, uns unterhalten, provozieren, schwach machen und in eine dekadente Welt entführen.
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Martha Rose
Martha Rose singen über Liebe, Verlust, Traurigkeit und die Schönheit der kleinen Dinge. Anfänglich musizierten sie noch mit zerbrochenen Gitarren und umgedrehten Salatschüsseln. Heute präsentieren sie sich als klangvolle Folk-Combo, erzählen von den bewegenden Begebenheiten des Lebens und leiten das Publikum im Gedankenflug durch das selbstgebaute Luftschloss.
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Maui y los sirénidos
Die 2003 in Andalusien gegründete Band verschmilzt gekonnt Einflüsse aus Folklore/ Flamenco, Jazz und Rock-Musik zu einer aufregenden Mixtur. Versiert schlagen sie neben temperamentvollen Rockelementen auch ruhigere traditionellere Töne an. Getragen wird das Ganze dabei von der abwechslungsreichen Stimme ihrer Sängerin Maui Ramirez und einem ungeheurem Groove der Rythmus-Sektion.
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Me And My drummer
Me and my Drummer sind Charlotte Brandi und Mosh Peter. Die Eine mit einer zuckersüßen bis auffordernden Stimme und den Händen an den Tasten, der Andere an den Drums. Beide zusammen kommen aus Köln und bilden eine Band. Obwohl ihr Sound ein bisschen an Feist und die Rubies erinnert, zeigen sie durch Songs wie "Who said", dass hinter musikalischer Leichtigkeit eine faszinierende Kraft stecken kann. Und so ergänzen sich die Zwei in fabelhafter Weise im Wechselspiel zwischen Vocals, Piano-Akkorden oder Orgel-Flächen und dem präzisen Drumbeat, der die Lieder komplettiert.
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Merdan Taplak Orkestar
Ein Deejay, ein Akkordeonspieler, zwei Saxofonisten, ein Tubaspieler und ein Trompeter bilden das MERDAN TAPLAK ORKESTAR aus Antwerpen. Sie kombinieren Gipsy Musik mit Pop Klassikern zu einer explosiven Fiesta Balkanica. Oppaah!
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Meursault
Die sieben Schotten von Meursault sind musikalisch schwer zu fassen. Neben Synthies und Drumcomputern lassen sie auch klassische Instrumentierung zu, so dass auch die Musik zwischen alt und neu, zwischen Folk und Indietronic schwankt. Über allem schwebt dabei der hymnische Gesang Neil Pennycooks, der Meursault zu einem Genussmittel werden lässt.
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Michael Holt
Ursprünglich mit der Band The Mommyheads unterwegs, tourt Michael Holt mittlerweile unter eigenem Namen, im Gepäck diverse am klassischen Pop geschulte Mitsing-Stücke - mit viel Zerbrechlichkeit auf der einen und positivem Vibe auf der anderen Seite!
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MissinCat
Geboren in den 80ern in Italien, lebt und träumt Caterina Barbieri aka MissinCAt heute in Berlin. Schon früh begann sie zu singen und lernte bei ihrer Großmutter das Klavier zu bespielen. MissinCat ist ihr erstes Solo-Projekt, in dem sie allen zeigt, dass sie mehr als nur ein Mädchen mit Gitarre ist.
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monotonix
Kein Schnack...hier kommt die wohl beste Liveperformance einer aktuellen Rockkapelle. Nee, das innovativste Songwriting ist nicht gemeint. 70 er Rock, Garagenpunk, Noise...alles schonmal dagewesen. Trotzdem, vermutlich werden die Zuschauer pitschnass und mit offnen Mündern die Tubebox verlassen. Vielleicht setzt sich aber das Schauspiel der 3 Israelis noch irgendwo im Freien fort...
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Mörser
Seit 1996 gibt es die Death-Grind Band aus Bremen. Damit das auch doppelt knallt, sind Bass, Gitarre und Gesang je doppelt besetzt. Immer mit nem Augenzwinkern auf die Zwölf, Digger...
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Nano stern Trio
Nano Stern ist ein außergewöhnlich begabter Künstler, Komponist und Geschichtenerzähler aus Chile. Er begann bereits im Alter von drei Jahren, Violine zu spielen. Heute präsentiert Nano Stern eine einzartige und vielseitige Mischung aus traditionellem Latin American und European Folk, welche er mit modernem Rock verbindet. Die Botschaften seiner Songs werden von wunderschön komponierten Melodien begleitet und erreichen den Zuhörer auch ohne umfassende Spanischkenntnisse.
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Nicoffeine
Koblenzer Band um den Musiker, Designer und Soundtüftler Soheyl Nassary. Ausufernde und extreme Kollektivimprovisationen machen es dem Hörer niemals leicht, und genau deshalb erscheinen die Platten von NICOFFEINE auch auf bluNoise oder auf dem bandeigenen Label POLYCHRONOISE.
Ein wirklich derber Trip, auf den man sich einlassen muß, will man die Größe dieser Musik erfassen. Highlight bisher ist ein Splitrelease mit LUDE auf bluNoise, Clear-Vinyl mit aufwendig gestaltetem Cover.
Schon jetzt limitiertes Sammlerstück.
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Noë
Sechs smarte Berliner entlocken ihren Freunden Gitarre, Schlagzeug, Kontrabass, Posaune, Glockenspiel, Saxophon und Melodika erlesene Tonkunst. Das sind akustische, fröhlich verspielte Pop-Perlen mit Reggaeeinschlag, dazu entzückende Geschichten, wie die über einen Blinden und ein Lama, der Blinde bestimmt den Weg, das Lama die Art und Weise - dub dub dub... wie es weitergeht, erfahren wir im Cabaret.
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Nova Huta
Günter Reznicek ist ein Tausendsassa. Seit den 90ern musikalisch unter diversen Namen aktiv, lotet er neben dem Groenland Orchester mit seinem auf der Fusion vertretenen Projekt Nova Huta die Untiefen elektrischer Pluckerbeats aus. Die dabei entstehenden minimalistischen Casiotunes mit englischen, französischen und deutschen Text-Sprenklern schwanken dabei zwischen Soundexperimenten und dem Humor Jean-Jacque Perreys.
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OINQK
Experimentelle und ruhige elektronische Musik, die mit Hilfe von Bandmaschinen, Gesang und Bass hergestellt wird. Das Konzert wird über eine 6.1.-Surroundanlage ausgegeben und live darauf abgemischt.
oliver oat
Oliver Oat macht Musik seit er pupsen kann. Kaum dass er laufen konnte, lernte er Klavier, mit Sieben schrieb er seine erste Symphonie, nahm sich die schwedische Folk Violine zur Brust und spielte mit Fünfzehn in ettlichen Bands. Was das singer-songwriting und multi-instrumentalisten Wunderkind aus Edinburgh seither so auf die Beine gestellt hat sprengt hier den Rahmen, aber es dürfte klar geworden sein, dass der 22-Jährige den Folk im Blut hat.
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OY
Die Fantasie der Züricherin kennt keine Grenzen. Ihr Freistil-Pop setzt Genres zusammen wie Legosteine: Schräge Electronica, abstrakter HipHop, futuristischer Soul, dadaistische Weltmusik..Trotz aller Klangfacetten setzt Oy in ihren Songs auf Reduktion und Abstraktion, mit kauzig rumpelnden Rhythmen und humorvollen Texten.
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Pad Brapad
Pad Brapad sind sechs passionierte Musiker aus Frankreich, die mit zwei Violinen, einem Akkordeon und Perkussion sowie zwei Turntables Balkan-Beats mit Triphop und Elektro kombinieren. URBAN TZIGAN nennen sie ihre Musik, wobei ihre Wurzeln in ganz unterschiedlichen Genres zu finden sind. Einige haben in Alternative-Rockbands mit HipHop-Einflüssen gespielt, andere kommen eher aus der Klezmer- Ecke. Inzwischen vereint sie die Begeisterung für osteuropäische Sounds. URBAN TZIGAN liegt dort, wo sich diese musikalischen Welten treffen.
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Parne Gadje
Parne Gadje sind auf dem besten Weg, sich als eine der bedeutensten Folk-Bands zu etablieren. Die mitreißenden Melodien und schwungvollen Rhythmen sind ein einfallsreicher Mix aus mazedonischem Rembetika, orientalischen und kontinentalen Elementen sowie den Klängen des Balkans. Ein absolutes Muss für jeden, der die Gelegenheit wahrnehmen möchte, sich in das Labyrinth von Balkan-Underground-Folk-Variationen entführen zu lassen.
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Pas d`nom, pas d`maison
Die Gruppe „pas d''nom, pas d''maison“ stellen euch eine vielschichtige Interpretation osteuropäischer Musik vor. Kommt zum Konzert und entdeckt die Herz und Tanzbein zerreißende Balkanmusik dieses untypischen französischen Kollektivs!
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Paula i Karol
Dieses Duo kommt aus Warschau und ist momentan wohl der Durchstarter der polnischen Alternative Musik Szene.
Dabei klingt ihr Lo-Fi-Folk mit Duett-Gesang, Gitarre, Geige, Electronica und Glockenspiel viel eher nach einer Band aus Übersee, denen Paula und Karol aber ohne Zweifel das Wasser reichen. Die beiden schütteln einen Ohrwurm nach dem nächsten aus dem Ärmel und spielen ihre Lieder mit einer Ehrlichkeit, dass man sich nur in sie verlieben kann. Es liegt Zauberei in der Luft, wenn die beiden auf den größten Bühnen eine Atmosphäre wie bei einem Wohnzimmer-Konzert erschaffen.
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Phoebe Kreutz
Phoebe Kreutz beschreibt sich selbst als ein versoffenes Flittchen mit einem Herz aus Gold. Sie singt verrückte Songs über das, was ihr am besten gefällt: Jungs, Bars, Wikinger und Tacos. Die Texte der zur New Yorker Anti-Folk Szene gehörenden Sängerin sind Spaß an der Sprache und an der Pointe, die nicht immer nur auf einen Witz aus ist, sondern auch auf das sowohl einfache als auch wortgewandte Vermitteln von Gefühlen.
Pirate Bride
Mit Gitarre, Violine und Gesang gleitet das deutsch-holländische Duo durch aufgekratzte, verstörende, traurige wie schöne, von Wut wie von Zerbrechlichkeit geprägte Klanggebilde. Stilistisch ist das kaum festzuzurren, vom Folk-Stück bis zur Post-Punk-Nummer führen sie allerlei Sperriges sowie Versponnenes im Repertoire. Fragt man sie selbst, so geht es von Geister-Tangos über sterbende Liebe zu Selbstzerstörung und Zorn, stets jedoch mit ironischem Blick auf ihr neurotisches Gemüt.
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pttrns
PTTRNS - sprich Patterns – sind drei Kölner Multiinstrumentalisten, die auf ihrem ersten Album "Science Piñata" einen Sound kreieren, der eine wilde Mischung aus Post Punk, Pop, Disco oder Afrobeat darstellt. Nach dem Motto "Alle spielen alles" werden auf der Bühne reihum die Instrumente getauscht. Ihre Idee von Musik beschränkt sich dabei nicht auf das reine Produzieren von Tönen, sondern beinhaltet eine ganze Ästhetik, einen Anspruch, der die Partizipation aller, das Abbauen von Distanz und die Inszenierung eines Konzerts als gemeinsame Performance umfasst.
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publicist
Trans Am Drummer Sebastian Thomson ist Publicist. Schweisstreibender funky Disco Rock direkt auf dem Dancefloor gespielt. Der New Yorker Schlagzeugsolist zeigt ein Elektronik-Projekt, das sich auf die Schönheit der Beat konzentriert.
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Radio Burroughs
Das fünfköpfige Ensemble aus Leipzig und Berlin schickt dich mit harten Gitarrenriffs, knallenden Drums und vereinnehmendem Gesang durch einen Wald von Liebeskummer, Melancholie und Wut um dich irgendwo raus kommen zu lassen wo man dieser zerbrechlichen, von allen Facetten des Lebens erzählenden Stimme schon längst erlegen ist. Bewegender Indie Sound, der sich wie eine warme Decke um deinen Körper legt.
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Ramming Speed
"When something goes really freaking fast" / "Metalpunkiger Thrash Core Crossover aus Bosten. High Five and Stagedive!" / "Wojczech DIY Blast Beat Interkontinentalreisegruppe. Anti everything. Pro Grindcore!" Drei Sätze - ein Bild - das sind Ramming Speed!
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Rapskallion
Eine Zeitreise dürfen Zuschauer von Rapskallion erwarten. Sowohl optisch als auch musikalisch geht es dabei in die goldenen 1920er Jahre. Im Stil eines Vaudevilles trägt die 7-köpfige Gruppe extrem tanzbare, Balkan-inspirierte Songs vor und erinnert in ihrer Energie dabei bisweilen ein wenig an Gogol Bordello. Live wird dies nicht minder temperamentvoll umgesetzt, das Mitbringen der Tanzschuhe ist damit unbedingt angesagt!
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Road Kill Zombies
Wem die Auflösung der skandinavischen Neo-Rock''n''Roll-Bands wie Gluecifer und The Hellacopters immer noch Bauchschmerzen bereitet, sollte sich bei den Road Kill Zombies sehr gut aufgehoben fühlen. Druckvoll wie beim Frühwerk der beiden genannten Bands halten die vier Zombies das Gaspedal durchgängig gedrückt, wobei jedes Solo sitzt und die Refrains zum Mitgröhlen einladen. Beine spreizen und Kopfwippen!
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Rocket Freudental
Gute Musik kommt in diesen Tagen immer häufiger von Duos. Rocket Freudental sind da keine Ausnahme. Die Punk-Attitüde der beiden Musiker André Möhl und Robert Steng äußert sich dabei primär in den kritischen Texten und in einem kruden Stil-Mischmasch, in dem Disco und Synthie auf Gitarre und einen minimalistischen Lo-Fi-Sound treffen. Weniger (Personell und im Sound) ist wie in diesem Fall eben doch häufiger mehr!
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Royal Chord
Royal Chord transportieren mit schwebenden Klängen, feinst dosiertem Pop, simpler und doch bedeutungsschwerer Lyrik und schmelzenden Melodien australische Sanftmütigkeit in euer Ohr. Einfach wunderbar.
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School of Zuversicht feat. DJ Patex
Das Kollektiv um DJ Patex aus Hamburg nutzt Brüche und macht klar, dass Kritik an den Verhältnissen mit Hilfe von schöner Musik besonders wirksam einschlägt. Minimalistische Beats, ein manchmal angenehm einlullender Gesang und warme, den Magen sanft durchknetende Bassläufe nutzen die Sexyness von Pop und liefern die Stolpersteine doch gleich mit. Motive und Ideen von Samuel Beckett, Voltaire und Pierre Bourdieu treffen auf Musik aus Hamburgs besten Studios.
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Slaraffenland
Kopenhagen: Man nehme ein Zwillingspaar und dazu drei Jugendfreunde, vermische die Bande mit Schlagzeug, Klarinette, Saxophon, Bass, Gitarre und mehrstimmigen Gesang. Dazu gebe man einen Schlag Rock, etwas Pop, eine Prise vertrakten Lärm, etwas Jazz, Indie und jede Menge Liebe. Dann lässt man es acht Jahre lang reifen - und bekommt zur diesjährigen Fusion die musikalische Antwort auf das Schlaraffenland. Willkommen im `Slaraffenland´, wo Genuss eine Tugend und Arbeit eine Sünde ist!
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Sound 8 Orchestra
Das Projekt "Sound 8 Orchestra" des Exil-Schweizers, Wahlberliners und Multiinstrumentalisten Matthias Wyder vereint Easy Listening, Low Budget Lounge Musik, Retrofuturistische B-Movie Soundtracks und psychedelische Electrosounds zu einem unglaublichen Klangmix. Live, unterstützt von Rudi Fischerlehner am Schlagzeug, werden Wyders Keyboardklänge zu Filmen von drei Super 8 Projektoren gespielt, was (jedes Mal anders) zu einem audiovisuellen Erlebnis sondergleichen führt.
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Steyer & Scharnowske
Die beiden Berlinerinnen Lizzy Scharnofske und Edith Steyer komponieren und improvisieren sich durch den Dschungel elektroakustischer Musik. Sie zitieren, wo es ihnen gefällt und improvisieren nach Lust und Laune. D&B- und Electro-Grooves verbinden sich mit Independent- Sounds und Jazz, ausladende Melodien treffen auf Punk und erdige Texte, mal gesungen, mal gehaucht oder auch geschrieen. Der brodelnde Topf der sinnlichen Welt, aus dem sich die beiden Avantgardistinnen bedienen, ist schließlich groß: Verlangen, Verlust, Verrat und Vliegen, davon handeln ihre lust- und schmerzvollen Songkompositionen.
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StitchCraft
StitchCraft aus San Francisco war im letzten Jahr auf dem Fahrrad on Tour. Im Rahmen des "Pleasant Revolution Project" haben sie und 14 andere Bands bewiesen, dass sie auch ohne elektronische Unterstützung und einer Wagenladung an Lautsprechern, an jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt großartige Konzerte geben können. StitchCraft ist ein energiegeladener Mix aus Freak Folk, Gypsy, Jazz, Latin Fusion und atmosphärischen Indie-Rock, der im Zusammenspiel mit dem bewegenden Gesang von Heather Normandale zu einer lebhaften und farbenfrohen Musikerfahrung erblüht.
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Strom und Wasser
Heinz Ratz schwimmt und singt. Er tut dies vor den Konzerten, um auf die Verschmutzung der Flüsse hinzuweisen, durch die er schwimmt, und um die Leute zu verführen, selber etwas zu tun, damit die Welt ein Stückchen besser wird! Nach dem Bade lädt er dann zu musikalischem Kabarett, apokalyptischer Volksmusik, Liedermacherei der extremsten Art, Punk mit Akustik-Instrumenten...: Der Versuch, die einzigartige Performance von Strom & Wasser zu beschreiben, lässt die Bandbreite ihres Programms erahnen!
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Subsource
Laptop-Rock? Finden sie langweilig. Bei ihnen muss es krachen und dafür verwursten sie knurrigen Punk, schwingenden Dubstep-Bass, quälende Melodien, HipHop-Flows und Metal-Gekreische. Synthie, Schlagzeug, Gitarren, Gesang und Doppel-Bass erzeugen einen Sound, als ob sich ein amphetamingeschwängerter Rottweiler auf einer Warehouse Party austobt.
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Super 700
Die Indie-Band SUPER700 gründet sich 2003 in Berlin. Sie machen soliden Pop mit Achtziger-Synthie-Einschlag und elektronischen Spielereien. Variantenreich, melancholisch und gefühlvoll gehen sie unter die Haut und werden für euer ganz besonderes Pop-Erlebnis sorgen.
T.S.Brooks
Der Singer/ Songwriter T.S. Brooks stammt aus Portland und lebt seit circa 9 Monaten in Berlin. Er war Frontmann der sehr erfolgreichen, amerikanischen Indierockband Minmae, bevor er sich im letzten Jahr entschloss, neue Wege als Solokünstler zu beschreiten. Die Texte sind gedankenvolle, eindringliche und trotzdem bunte Erzählungen, geprägt von literarischem Realismus. Sein Stil lässt sich als modernen, minimalistischen, akustischen Folk bezeichnen.
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TANGON TAIKAA
Finnland hat mehr zu bieten als Sauna und Handys:
Tangon Taikaa spielen finnischen Tango mit Jazz, Blues und viel Witz. Kontrabass und Akkordeon begleiten den charismatischen Sänger Tomi Valtonen, der charmant durch den Abend führt und die Tischtelefone zum ausrasten bringen wird: TANGO FINTASTICO!
Ten Volt Shock
Man könnte meinen, zehn Volt reichen nicht für einen Schock. Falsch! Dieser Post-Punk-Wahnsinn haut ganz schön rein! Vor 10 Jahren zu zweit in einem alten Bahnhof entstanden, ziehen sie inzwischen zu viert an einem Strang, haben gerade ihr drittes Album veröffentlicht und weiterhin genügend Saft in den Batterien für noch mehr ehrlichen Noise-Rock-Krach im Schuhkarton.
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Testsieger
Jerry Mono, Derek Vulkano und RoleEchoLotse entfesseln eine Elektro-Trashpop-DJing-Performance mit uralten Keyboards, energischem live-Schlagzeug und wirren deutschsprachigen Lyrics. Elektropopsong trifft instrumentales Rave-Drum&Bass Geballer, dazu ne Portion Entertainment und vielleicht sogar ne Tanzperformance. Wie bereits vor zwei Jahren: Die Tubebox wird beben.
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The Barotti Island
Als Barotti vor einigen Jahren aus Italien nach Berlin kam, hatte er 4 Jahre an der Jazz-Akademie in Siena hinter sich, konnte kein Wort Deutsch und kannte niemanden. Dank einiger Parties änderte sich dies jedoch schnell, Barotti wurde Drummer einiger Bands und fing schließlich an, eigene Songs zu schreiben. Die dadaeske Musik von The Barotti Island ist ein mitreißender Mix aus Italo-Disco, Berliner Elektroclash und New Wave, gesungen wird italienisch, englisch oder deutsch.
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The Burning Hell
Angeführt vom leicht agoraphobischen Songschreiber und Aushilfs-Geschichtslehrer Mathias Kom an der elektrischen Ukulele, hat diese kanadische Band zwischen zwei und 28 Augen und zwischen vier und 56 Gliedmaßen. Wir hoffen, dass es sowohl vor als auch auf der Bühne voll wird, wenn die Band auf die selbige tritt. The Burning Hell spielen Folk zum Tanzen, während man über den Tod lacht.
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The Gentle Lurch
Der Bandname bedeutet das sanfte Schlingern, Taumeln. Dies beschreibt die Musik des Kollektivs aus Dresden und Chemnitz fast schöner als Genrebezeichnungen wie Americana, Folk, Lo-Fi, Desert-Rock oder Country, in welche das Trio sonst eingeordnet wird. Trotz dieser von Deutschland weit entfernten Musikrichtungen schafft es die Band mit einer Mischung aus getragener und erhabener Schönheit sowie kantiger Unperfektheit auf wunderliche Art völlig authentisch zu klingen.
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The Inspector Cluzo
Primus meets Clutch? Kyuss meets Funkadelic? Eine kaum vorstellbare Mischung... Nicht für die Franzosen von The Inspector Cluzo, die gekonnt Funk mit breitbeinigem 70er Jahre-Rock vermischen. Sänger Malcolm beherrscht dabei eine Range, die von einer brunftigen Röhre bis zum Falsett reicht und auch die Musik lässt neben Riff-Rockern auch mal Balladeskes zu. Dass die beiden nichts für Bassisten übrig haben, fällt in diesem Fall eher angenehm ins Gewicht, denn schließlich funktioniert die Musik auch so...
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The Magnificent Brotherhood
The Magnificent Brotherhood sind eine Berliner Band mit unbändiger Energie, die das Publikum zum Ausrasten bringt und in schweisstreibende Tanz-Ekstase treibt. Fuzz-Gitarre, Farfisa-Orgel, tanzbare und eingängige Kompositionen und eine ordentliche Prise Freak-Out prägen den wilden Sound der Bruderschaft. Ihr musikalischer Mix aus Punk, Rock''n''Roll und 60''s versetzt das Publikum in eine vergangene Zeit. Fear''n''Loathing in Las Vegas trifft Big Lebowski könnte man sagen, wenn man die Musik anhand von Filmen beschreiben will.
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The National Fanfare of Kadebostany
Wenn House auf Bläser-Pop trifft, Jazz auf Klassik, Techno auf Balkan-Pop und Geigen auf orientalisches Allerlei - dann gibt es vor und auf der Bühne kein Halten mehr! Ein begnadeter Elektronikkünstler und eine berauschende Gruppe osteuropäischer Vollblutmusiker mit Violine, Cello, Horn, Kontrabass, Gitarre, Klavier, Drums, analogem Synthie und einer obertonreichen Frauenstimme versöhnt den Liebreiz analoger Musik mit den Verheißungen digitaler Tanzmusik.
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The Ruby Suns
Unendliche Hallräume erforschen die Ruby Suns auf ihren mittlerweile drei Alben. Die angenehm verspulte 60er Jahre Pop-Musik der neuseeländischen Truppe lässt dabei Nähe zu den Shins erahnen, mit denen die Band bereits tourte. Mit einer Prise Shoegazing, Afrobeat und Elektronik wird die tanzbare Mischung vervollständigt und bleibt gleichzeitig durchweg spannend, so dass man eine aufregende Live-Umsetzung erwarten kann.
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The Upsessions
Die Geschichte von „The Upsessions“ fing 2005 an, als der Niederländer Giel Mulder die Idee hatte, eine „early reggae“ Band zu gründen. Er wollte nicht den sixties reggae kopieren, sondern als Inspiration für seinen eigenen Sound nehmen. Mit dem Sänger und Songwriter Boss van Trigt suchte er sich den richtigen Musiker für eine Band zusammen. So entstand die Truppe, die inzwischen in Europas Ska Szene schwer angesagt ist. Man hört die Anlehnung am „good old sound“ zwar heraus, dennoch schreiben „The Upsessions“ fleißig eigene Songs, die das Ska-Herz aufblühen lassen.
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Txutxukan
So vielfältig wie die Wohnorte der Bandmitglieder scheinen auch die Einflüsse für ihre Musik zu sein. Fusion-artiger Gypsie Sound, der in alle Richtungen zu greifen scheint. Mal melancholisch, mal zum tanzen auffordernd und manchmal einfach nur schön, verzaubern dich die 5 weit gereisten Franzosen vom ersten Ton an.
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Valient Thorr
Valient Thorr aus North Carolina (die Band selbst behauptet jedoch von einem anderen Planeten zu stammen) vereinen Schweinerock skandinavischer Prägung mit 80er Jahre Hard Rock und einem deutlichen Motörhead-Einschlag. Diverse Touren mit so unterschiedlichen Bands wie den Eagles Of Death Metal, Gogol Bordello und Mastodon belegen den genreübergreifenden Sog, den die Band seit mittlerweile 10 Jahren live ausübt. Dies alles natürlich ohne sich selbst dabei zu ernst zu nehmen, wie das "Work-Out-Video" auf der Homepage von Valient Thorr beweist.
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Vialka
Das 2002 in Frankreich gegründete Duo Vialka besteht aus Marylise Frecheville (Percussion & Gesang) und Eric Boros (Gitarre). Ihre grenzüberschreitende Musik verbindet Blues, chinesische Volksmusik, Rock und Gypsysongs zu einem energetischen Wirbelsturm, der tanzbar und berauschend zugleich ist.
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Voice of the seven Thunders
Voice of the Seven Thunders ist die jüngste Inkarnation des Multiinstrumentalisten Rick Tomlinson und entstand in drei Tagen ohne Proben. Das Ergbnis ist schillernder Acid-Rock, ein kosmisches Dröhnen, begleitet von fetten Beats, aufgebrachten Gitarren und einer perkussiven Rhythmik. Zerstreute Klänge scheinen sich wie selbst zu einen hypnotisierenden Unisono zusammenfinden, das in einem psychedelischen Feuersturm seinen Höhepunkt findet.
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VUK
VUK ist das Projekt einer US-finnischen Elfe namens Emily Cheeger. Inspiriert vom Balkan, Gypsy, den Tiefen des Dickichts und der Kraft der Gefühle erzählt sie in ihren Liedern verworrene Geschichten aus dem Hinterland. Flüsternd, geheimnisvoll summend und kraftvoll singend zieht sie ihr Publikum in den Bann - lockt sie abseits des Weges immer tiefer in den Wald.
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Weedeater/Saviours/Black Cobra
Sonntag Nacht Tubebox. Jährlich die Trance-Afterhour. Nicht 2010! Hier kommt Rock! Metal, Sludge Doom, Stoner...im Packet. 3 Bands aus der Oberliga.
wevie stonder
Der Name, und damit auch die Band, entstand nach dem missglückten Versuch einer Coverversion der Schmachtbarde ‘I Just Called To Say I Love You’. Eine knackige Umschreibung des Treibens dieser Herren lieferte De:Bug: „Der Verzicht auf Pointen, Regeln und Ratio verortet Wevie Stonder nachdrücklich in ihrer eigenen Liga, irgendwo zwischen Robert Wyatt und Adolf Noise, den Residents und Monty Python. Live kommen dazu “crappy homemovies” und die absurden Kostüme...“
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Wojczech
Die Jungs von Wojczech, die bereits in den entlegendsten Teilen der Welt gespielt haben, beschreiben sich selbst schlicht als "Fucked Up Grind". Der Gesang gleicht einem Massaker- da wird gekreischt, gegrunzt und manchmal gegurgelt. Das alles ist verpackt in musiktechnisch zerstörende und metallisch bis punkig klingende Grooves, deren unbändige Wut den Hörer mitten ins Gesicht trifft. Prädikat: respekteinflößend!
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Wooden Peak
Holzgitarre, modernes Schlagwerk, Rechenmaschinen mit Äpfeln drauf, eine Zauberkugel, die auf Handbefehl hört und Yetiklavier, alles in Echtzeit bedient von den zwei singenden Brüdern im Geiste, Jonas Wolter und Sebastian Bode. Die Musik der jungen Band bewegt sich vielfältig zwischen Jazz, Akkustik-Folk und elektronischem Indie, so dass sie sich kaum einordnen lässt. Sie erzählt vom phantastischen Jenseits von Erden und (ver)führt seine Hörer in eine Zauberwelt.
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X Berg Dirty 6 Cru
Deutscher Hip Hop muss weder Flach noch Aggro sein. Den Beweis bringen die Jungs von X Berg Dirty 6 Cru, indem sie Wortspiele und gute Unterhaltung mit frischen Beats kombinieren. Ein bischen Electro, eine Prise Grime und im Geiste dem Old-School Hip Hop verschrieben.
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YE:SOLAR
Das Berliner Trio YE:SOLAR macht sich seit 2003 als hervorragende und energiegeladene Live-Band einen Namen. Im Zusammenspiel mit DJ EVA BE entwickelten sie sich zu stetig Reisenden, um ihre ganz eigene Definition von swingenden Housebeats, Elektrojazz und Funk in die Clubs zu bringen. Von Vinyl fanden sie zu Live-Musik und haben darüber hinaus noch ihre eigenen Visuals im Gepäck. Dass hier mit Schlagzeug, Kontrabass und E-Piano eigentlich ein ganz klassisches Jazz Trio auf der Bühne steht, kommt beim regelmäßig begeistert tanzenden Publikum richtig gut an.
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Zenzile
Die heimlichen Könige des französischen Dub betreten siegessicher neues Terrain und graben das Feld der Musik komplett um. Sie buddeln im Post-Punk, im heißen Funk, im kalten Wave, im urbanen Blues, sie pflanzen HipHop, Elektronika und Rock. Und das alles mit einer fast unverschämten Selbstsicherheit und Perfektion. Man fragt sich zwangsläufig, wie die Welt vor den neuen Zenziles war?
The kings of french dub are dead, long live Zenzile!
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